rechtwinkliges Dreieck

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Ein rechtwinkliges Dreieck besitzt einen Winkel von 90 Grad, einen "rechten" Winkel. Die dem rechten Winkel gegenüberliegende Seite heißt Hypotenuse, die beiden anderen Seiten heißen Katheten.
Im rechtwinkligen Dreieck gilt der "Satz des Pythagoras": Das Quadrat über der Hypotenuse ist gleich der Summe der Quadrate über den beiden Katheten, in Buchstaben: \(a^{2}+b^{2}=c^{2}\), falls a und b die Seitenlängen der Katheten und c die Seitenlänge der Hypotenuse sind.
Im rechtwinkligen Dreieck  werden bestimmte Verhältniszahlen der Seitenlängen mit Namen versehen. Diese heißen für einen Innenwinkel \( \alpha\), der kein rechter Winkel ist, Sinus \((\sin (\alpha))\), Cosinus \((\cos (\alpha))\), Tangens \((tan (\alpha))\) und Cotangens \((\cot (\alpha))\) und sind wie folgt definiert:

\( \sin \left( \alpha \right)= \frac{Gegenkathete}{Hypothenuse} , \cos \left( \alpha \right)= \frac{Ankathete}{Hypothenuse} , \tan \left( \alpha \right)= \frac{Gegenkathete}{Ankathete} ,\) \( \cot \left( \alpha \right)= \frac{1}{ \tan \left( \alpha \right)} = \frac{Ankathete}{Gegenkathete} \)