Bundeswettbewerb Mathematik

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Mit dem Bundeswettbewerb Mathematik (BWM) den Grundstein für die Zukunft legen

Bei vielen Mathematikwettbewerben geht es um Ehrgeiz, um die Bekräftigung des eigenen Wissens, um Ruhm und Ehre. Dagegen ist nichts einzuwenden, aber darf es vielleicht auch ein bisschen mehr sein? Beim Bundeswettbewerb Mathematik (BWM) erhalten die siegreichen Teilnehmer zusätzlich zur Anerkennung und möglicherweise auch zur Qualifizierung für weitere anspruchsvolle Wettbewerbe noch ein ganz besonders Bonbon. Hier können die Sieger anfangs kleine Geldpreise, dann sogar ein ganzes Stipendium für ihr späteres Studium gewinnen. So legen sie schon in jungen Jahren den Grundstein für eine erfolgreiche und wirtschaftlich sorgenfreie Zukunft.

Möglich ist dies, weil hinter dem Wettbewerb zwei starke und finanzkräftige Einrichtungen stehen. Zum einen ist es das Bundesministerium für Bildung und Forschung zum anderen der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, die den Bundeswettbewerb Mathematik (BWM) finanzieren. Flankiert wird diese Allianz vom Bundespräsidenten, der die Schirmherrschaft über den Wettbewerb hat. Die Kultus- und Bildungsbehörden der Länder unterstützen ihn, indem sie zur Teilnahme aufrufen und den Wettbewerb in den Schulen promoten.

Beim Bundeswettbewerb Mathematik (BWM) dürfen alle mitmachen, die auf die Hochschulreife hinlernen

Die Teilnehmerzahlen beim Bundeswettbewerb Mathematik (BWM) sind unbeschränkt. Jede Schülerin, jeder Schüler mit einem intensiven Interesse an Mathematik, kann mitmachen. Voraussetzung ist lediglich, dass er/sie eine Schule besucht, die, wie es so schön im Amtsdeutsch heißt, zur allgemeinen Hochschulreife führt. Insgesamt drei Runden entscheiden darüber, wer am Ende zu den Besten gehört und möglicherweise ein Stipendium erhält. Wer in einer der Runden nicht besteht, kann automatisch nicht an der nächsthöheren teilnehmen. Die ersten beiden Runden sind als Hausaufgabenrunden konzipiert. Die Teilnehmer erhalten die Aufgaben per Post und müssen sie in einem Zeitrahmen von ungefähr acht Wochen selbstständig lösen. In Runde eins ist dabei auch die Arbeit in einer Gruppe erlaubt; die Gruppe darf allerdings nicht mehr als drei Mitglieder umfassen.

Wenn die Gruppe erfolgreich arbeitet, haben sich alle Mitglieder für die nächste Runde empfohlen. In dieser zweiten Runde wird wieder zu Hause gearbeitet, diesmal aber definitiv allein. Gruppenarbeit ist jetzt verboten und die Aufgaben sind deutlich anspruchsvoller als in der ersten Runde. Spätestens jetzt trennt sich die Spreu vom Weizen. Ganz intensiv wird es dann in Runde drei, dem sogenannten Kolloquium. Dabei werden keine Aufgaben mehr zur Lösung vorgelegt, sondern die Teilnehmer müssen sich einem Gespräch stellen. Das hört sich harmloser an, als es ist. Das Gegenüber der Schüler ist jeweils ein hochkarätiger Mathematiker, der in dem Gespräch das mathematische Wissen und die Denkfähigkeit der Jugendlichen auslotet. Schließlich sind es auch diese Gespräche, die darüber entscheiden, wer Bundessieger wird und die begehrten Preise für sich verbuchen kann.

Schon bald beginnt die erste Runde für den Bundeswettbewerb Mathematik (BWM) 2010

Bereits Anfang Dezember läuft die erste Runde für den Bundeswettbewerb Mathematik (BWM) 2010 an. Wer sich für eine Teilnahme interessiert, muss sich übrigens nicht erst anmelden. Es reicht, wenn die Lösungen der Aufgaben termingerecht eingereicht werden. Die Aufgaben orientieren sich in etwa am Wissensstand, der für die Klassen der Jahrgangsstufen 10 bis 13 vorausgesetzt wird. Selbstverständlich dürfen aber auch jüngere Schüler mitmachen, die sich den Aufgaben gewachsen fühlen. Verschickt werden vier Aufgaben, die allerdings nicht alle gelöst werden müssen. Schon bei der richtigen Lösung von nur einer Aufgabe kommt eine Anerkennungsurkunde per Post zurück. Wer allerdings eine Runde weiterkommen will, der muss mindestens drei der vier Aufgaben richtig lösen.